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	<title>Kommentare für Lahnblog...</title>
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		<title>Kommentar zu ACTA ad acta legen von Felix</title>
		<link>http://lahnblog.de/deutschland/acta-ad-acta-legen/comment-page-1/#comment-830</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:02:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ja vielleicht ist aus der &quot;Generation Gameboy&quot; die &quot;Generation Internet&quot; geworden aber eigentlich hielten die doch alle für eher unpolitisch. Ich glaube aufgrund dieser Selbstverständlichkeit das Internet zu bedienen, generieren wir (ja irgendwie würde ich mich auch dazuzählen, immerhin mache ich ja diesen Blog auch hier) uns auch irgendwie eine neue Lebensrealität, die uns gewisser Weise als Rückzugsort vor der Wirklichkeit dient aber gleichzeitig auch ein Medium für uns darstellt um diese Wirklichkeit zu verändern.

Ich frage mich nur, und diese Frage stellte ich mir auch schon beim aufkommen der Piratenpartei, ob diese Bewegungen wieder vergehen würden, wenn die Angriffe auf diesen Freiraum eingestellt werden würden, oder ob man dann noch mehr fordern würde. Mhm, wenn ich ehrlich bin, dann würde ich die zweite Möglichkeit verneinen, weil das Internet den meisten doch eher als Rückzugsort und weniger als Medium genutzt wird. Mich würde mal eine Einschätzung von dir interessieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja vielleicht ist aus der &#8220;Generation Gameboy&#8221; die &#8220;Generation Internet&#8221; geworden aber eigentlich hielten die doch alle für eher unpolitisch. Ich glaube aufgrund dieser Selbstverständlichkeit das Internet zu bedienen, generieren wir (ja irgendwie würde ich mich auch dazuzählen, immerhin mache ich ja diesen Blog auch hier) uns auch irgendwie eine neue Lebensrealität, die uns gewisser Weise als Rückzugsort vor der Wirklichkeit dient aber gleichzeitig auch ein Medium für uns darstellt um diese Wirklichkeit zu verändern.</p>
<p>Ich frage mich nur, und diese Frage stellte ich mir auch schon beim aufkommen der Piratenpartei, ob diese Bewegungen wieder vergehen würden, wenn die Angriffe auf diesen Freiraum eingestellt werden würden, oder ob man dann noch mehr fordern würde. Mhm, wenn ich ehrlich bin, dann würde ich die zweite Möglichkeit verneinen, weil das Internet den meisten doch eher als Rückzugsort und weniger als Medium genutzt wird. Mich würde mal eine Einschätzung von dir interessieren.</p>
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		<title>Kommentar zu ACTA ad acta legen von Moritz</title>
		<link>http://lahnblog.de/deutschland/acta-ad-acta-legen/comment-page-1/#comment-829</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:40:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde es ganz einfach die &quot;Generation Internet&quot; nennen. Die Menschen, die mit dem Internet aufgewachsen sind. Für die es selbstverständlich ist, und die es nicht nur &quot;für E-Mail und so&quot; benutzen. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde es ganz einfach die &#8220;Generation Internet&#8221; nennen. Die Menschen, die mit dem Internet aufgewachsen sind. Für die es selbstverständlich ist, und die es nicht nur &#8220;für E-Mail und so&#8221; benutzen. </p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Frankreichs AAA von L</title>
		<link>http://lahnblog.de/frankreich/frankreichs-aaa/comment-page-1/#comment-814</link>
		<dc:creator>L</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 22:21:34 +0000</pubDate>
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		<description>Leser? Ich glaub ich spinne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leser? Ich glaub ich spinne.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wir nennen es Imperialismus von Diekmann fliegt Turkish Airlines &#124; Lahnblog&#8230;</title>
		<link>http://lahnblog.de/deutschland/wir-nennen-es-imperialismus/comment-page-1/#comment-805</link>
		<dc:creator>Diekmann fliegt Turkish Airlines &#124; Lahnblog&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 22:49:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Köhler gemacht. Wie groß war die öffentliche Empörung darüber, dass Köhler genau das ausgesprochen hat, was er als IWF-Chef in den 2000er Jahren praktiziert hat und wofür Argentinien heute noch büßen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Köhler gemacht. Wie groß war die öffentliche Empörung darüber, dass Köhler genau das ausgesprochen hat, was er als IWF-Chef in den 2000er Jahren praktiziert hat und wofür Argentinien heute noch büßen [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Kommentar zum Mord an Osama Bin Laden von Moritz</title>
		<link>http://lahnblog.de/die-welt/kommentar-zum-mord-an-osama-bin-laden/comment-page-1/#comment-742</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:39:53 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn mir seine Stimme nicht so auf den Keks gehen würde :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mir seine Stimme nicht so auf den Keks gehen würde <img src='http://lahnblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu 2010: Die besten Songs des Jahrzehnts von Zoe_Phoenix</title>
		<link>http://lahnblog.de/international/die-besten-songs-des-jahrzehnts/comment-page-1/#comment-741</link>
		<dc:creator>Zoe_Phoenix</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:02:41 +0000</pubDate>
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		<description>die Lieder sind alle nicht schön wie ich finde,ja gut für Softies vielleicht,dafür hat deutschland ja den schlechtesten Musikgeschmack</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die Lieder sind alle nicht schön wie ich finde,ja gut für Softies vielleicht,dafür hat deutschland ja den schlechtesten Musikgeschmack</p>
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		<title>Kommentar zu 2010: Die besten Songs des Jahrzehnts von Jaques Shiraz</title>
		<link>http://lahnblog.de/international/die-besten-songs-des-jahrzehnts/comment-page-1/#comment-739</link>
		<dc:creator>Jaques Shiraz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 15:41:27 +0000</pubDate>
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		<description>määhh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>määhh</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu 2010: Die besten Songs des Jahrzehnts von sonii. mc. sonii</title>
		<link>http://lahnblog.de/international/die-besten-songs-des-jahrzehnts/comment-page-1/#comment-724</link>
		<dc:creator>sonii. mc. sonii</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 12:57:20 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;em&gt;yüüp ;)&lt;/em&gt;
&lt;em&gt; &lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>yüüp <img src='http://lahnblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em><br />
<em> </em></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Weisheit zum Wochenbeginn &#124;23&#124; von admin</title>
		<link>http://lahnblog.de/zitat/weisheit-zum-wochenbeginn-23/comment-page-1/#comment-723</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 11:30:52 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Interessantes Zitat, aber ob Gandhi da richtige Ansprechpartner ist... ich weiß ja nicht&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes Zitat, aber ob Gandhi da richtige Ansprechpartner ist&#8230; ich weiß ja nicht</p>
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		<title>Kommentar zu Verfassungsschutz Brandenburg von admin</title>
		<link>http://lahnblog.de/deutschland/verfassungsschutz-brandenburg/comment-page-1/#comment-722</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 11:23:11 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@Jan: Ich würde deiner Aussage nur begrenzt zustimmen. Ich sehe nicht, dass sich die gesamtgesellschaftliche Linke sich zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Im Gegenteil, meiner Meinung nach macht sie das manchmal sogar so stark, dass es wehtut (sehen wir uns nur diesen unsäglichen Antideutschen-Antiimperalismus Streit an).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Woran es meiner Meinung nach hapert ist nicht die Diskursfähigkeit, sondern die Interventionsfähigkeit in den Diskurs. Wie schaffen wir es als radikale Linke unsere Themen und Lösungen in den öffentlichen Diskurs zu platzieren, um überhaupt im wahrnehmbar zu sein. Ist nicht das große Problem der Linken, dass sie sich um ihren eigenen Bauchnabel kreist und die Szene bespaßt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich denke die Projekte Castor? Schottern! aber auch Dresden Nazifrei! waren in der jüngeren Vergangenheit auf jedenfall Ansatzpunkte, die man weiter verfolgen und vertiefen muss. Es wurde möglich, linksradikale Lösungsansätze im öffentlichen Anti-AKW-Diskurs wahrzunehmen. Und auch mit Dresden Nazifrei! wurde es geschafft sich gegen die rechtskonservative Stadtverwaltung durchzusetzten und den Naziaufmarsch zu verhindern. Allein die Hegemonieverschiebung und das erlangen der Deutungshoheit über den Begriff des sozialen Ungehorsams ist ein riesen Erfolg für die gesellschaftliche Linke.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu deiner Sache mit: Der VS hat Recht! Nene, so ist das meiner Ansicht nach nicht. Natürlich gibt es überall ein paar Idioten, die nur aufgrund des Spaßfaktors zu Demos kommen, aber wenn wir uns die Zusammensetztungen der linken Szene angucken (hat der VS in Berlin irgendwann mal gemacht), dann erkennen wir deutlich, dass diese sich zu großen Teilen aus Menschen mit höherem Bildungsgrad zusammensetzt. Meiner Meinung nach, und da sind wir wieder bei der Interventionsfähigkeit, werden viel zu viele Texte im akademischen Sprech geschrieben. Seien wir ehrlich: Welcher &quot;normale&quot; Bürger liest sich denn eine 200seitige Broschüre zum Kapitalismus durch, die in einer Sprache geschrieben ist, die hauptsächlich nur von Akademikern entschlüsselt werden kann (spiele hier auf die Broschüre des kommunistischen Bündnisses &quot;...umsGanze&quot; an).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mhm, jetzt habe ich aber viel geantwortet...&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan: Ich würde deiner Aussage nur begrenzt zustimmen. Ich sehe nicht, dass sich die gesamtgesellschaftliche Linke sich zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Im Gegenteil, meiner Meinung nach macht sie das manchmal sogar so stark, dass es wehtut (sehen wir uns nur diesen unsäglichen Antideutschen-Antiimperalismus Streit an).</p>
<p>Woran es meiner Meinung nach hapert ist nicht die Diskursfähigkeit, sondern die Interventionsfähigkeit in den Diskurs. Wie schaffen wir es als radikale Linke unsere Themen und Lösungen in den öffentlichen Diskurs zu platzieren, um überhaupt im wahrnehmbar zu sein. Ist nicht das große Problem der Linken, dass sie sich um ihren eigenen Bauchnabel kreist und die Szene bespaßt?</p>
<p>Ich denke die Projekte Castor? Schottern! aber auch Dresden Nazifrei! waren in der jüngeren Vergangenheit auf jedenfall Ansatzpunkte, die man weiter verfolgen und vertiefen muss. Es wurde möglich, linksradikale Lösungsansätze im öffentlichen Anti-AKW-Diskurs wahrzunehmen. Und auch mit Dresden Nazifrei! wurde es geschafft sich gegen die rechtskonservative Stadtverwaltung durchzusetzten und den Naziaufmarsch zu verhindern. Allein die Hegemonieverschiebung und das erlangen der Deutungshoheit über den Begriff des sozialen Ungehorsams ist ein riesen Erfolg für die gesellschaftliche Linke.</p>
<p>Zu deiner Sache mit: Der VS hat Recht! Nene, so ist das meiner Ansicht nach nicht. Natürlich gibt es überall ein paar Idioten, die nur aufgrund des Spaßfaktors zu Demos kommen, aber wenn wir uns die Zusammensetztungen der linken Szene angucken (hat der VS in Berlin irgendwann mal gemacht), dann erkennen wir deutlich, dass diese sich zu großen Teilen aus Menschen mit höherem Bildungsgrad zusammensetzt. Meiner Meinung nach, und da sind wir wieder bei der Interventionsfähigkeit, werden viel zu viele Texte im akademischen Sprech geschrieben. Seien wir ehrlich: Welcher &#8220;normale&#8221; Bürger liest sich denn eine 200seitige Broschüre zum Kapitalismus durch, die in einer Sprache geschrieben ist, die hauptsächlich nur von Akademikern entschlüsselt werden kann (spiele hier auf die Broschüre des kommunistischen Bündnisses &#8220;&#8230;umsGanze&#8221; an).</p>
<p>Mhm, jetzt habe ich aber viel geantwortet&#8230;</p>
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