A Love Story

Werbung mache wir hier auf dem Krisenblog nur sehr ungern, gerade für Hollywoodproduktionen. Doch diesmal möchte ich euch auf den neuen Film von Micheal Moor hinweisen. Mit seinem typischen ironischen Unterton, den ich persönlich schon in seinen Filmen Fahrenheit 9/11 sowie Sicko bewundert habe, beleuchtet Moor die aktuelle Finanzkrise, die Verstrickungen zwischen multinationalen Finanzunternehmen und den Mitgliedern der amerikanischen Regierung, sowie die Auswirkungen einer radikalkapitalistischen Wirtschaftspolitik auf die Gesellschaft.

Wahrscheinlich wird diese Moordokumentation nicht an mehrfach ausgezeichneten Dokumentationen wie “We feed the World” oder “Let’s make Money” herankommen aber ich denke schon, dass es den ein oder anderen unpolitischen Wähler in die Kinos locken wird.

Am 2.Oktober wird “Capitalism – A Love Storys” in die Kinos kommen!